Kirchenschließungen
Kirchenschließungen
Kirchengebäude sind das Sinnbild von Beständigkeit. Sie stehen an zentralen Plätzen in einem Dorf und einer Stadt. Seit dem Rückgang der christlichen Konfessionen ist an die Stelle der Beständigkeit die Veränderung getreten. Das beginnt bei der Zusammenlegung von Kirchengemeinden und endet bei Kirchenschließungen.
Durch den Rückgang der Kirchenbesucher und der immer kleiner werdenden Einnahmen bei der Kirchensteuer hat ein Umdenken eingesetzt, was die Anzahl der Kirchengebäude betrifft.
Denn in den letzten 40 Jahren nach dem Weltkrieg wurden genau so viele neue Kirchen erbaut wie in den 400 Jahren zuvor nach dem Dreißigjährigen Krieg.
Und jetzt stehen die Kirchengemeinden vor der schweren Entscheidung, schließt man die älteren Kirchen oder die modernen Neubauten.
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