Kirchenschließungen

 Kirchenschließungen

Kirchengebäude sind das Sinnbild von Beständigkeit. Sie stehen an zentralen Plätzen in einem Dorf und einer Stadt. Seit dem Rückgang der christlichen Konfessionen ist an die Stelle der Beständigkeit die Veränderung getreten. Das beginnt bei der Zusammenlegung von Kirchengemeinden und endet bei Kirchenschließungen.

Durch den Rückgang der Kirchenbesucher und der immer kleiner werdenden Einnahmen bei der Kirchensteuer hat ein Umdenken eingesetzt, was die Anzahl der Kirchengebäude betrifft.

Denn in den letzten 40 Jahren nach dem Weltkrieg wurden genau so viele neue Kirchen erbaut wie in den 400 Jahren zuvor nach dem Dreißigjährigen Krieg.

Und jetzt stehen die Kirchengemeinden vor der schweren Entscheidung, schließt man die älteren Kirchen oder die modernen Neubauten.

 

Stadt Stuttgart

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St. Paulus in stuttgart -Rohracker war zu groß geplant.

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St. Petrus Canisius in Stuttgart - Mönchfeld.

Das Kirchengebäude links wurde durch einen Mehrzweckbau ersetzt.

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St. Peter in Stuttgart.Bad Cannstatt wurde durch einen Mehrzweckbau ersetzt.

Merke: Es sind die modernen Neubauten, die ersetzt werden.

Deutschland

 

Zwischen 2000 und 2018 wurden über 500 katholische Kirchen entwidmet,  abgerissen oder verkauft, während die evangelische Kirche seit 1990  hunderte Gebäude veräußerte.

 

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